
Der Schlaf ist wie die Nahrungsaufnahme eines der Grundbedürfnisse des Menschen. Circa 10% der deutschen Bevölkerung leiden an hochgradigen Schlafproblemen.
Diese äußern sich durch Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen oder zu frühes morgendliches Erwachen.
Sie Schlafmedizin befasst sich mit den Ursachen und Auswirkungen auf die Organe. Dazu ist eine Diagnose und die anschließende Therapie von Schlaf-und Wachstörungen unerlässlich.
Es gibt mehr als 80 bekannte Krankheitsbilder von Schafstörungen mit dem Fachbegriff Insomnie, die sich in verschiedene Kategorien zuordnen lassen.
Häufige Folgesymptome sind: Müdigkeit am Tage, morgendliche Kopfschmerzen, verminderte Leistungsfähigkeit, Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Schnarchen mit/ohne Atempausen, Gereiztheit, Traurigkeit, Depression oder unruhige Beine.
Ein permanenter Schlafentzug kann das Verhalten erheblich verändern. Daher ist bei auftretenden Symptomen eine eingehende körperliche Untersuchung und Abklärung unbedingt erforderlich. Auch eine intensive Diagnostik im Schlaflabor ist bei andauernden Störungen möglich.